100 Tage Tobias Lehner: Ein neues Kapitel in der Führung von synaforce

28.05.2026

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Seit Jahresbeginn 2026 ist das Führungsduo bei synaforce komplett: Tobias Lehner, bisher CTO, übernimmt als Co-Geschäftsführer gemeinsam mit Andreas Braidt die Verantwortung für das Unternehmen. Nach den ersten 100 Tagen ist ein guter Zeitpunkt gekommen, um innezuhalten, zurückzublicken – und den Blick nach vorne zu richten.

 

Ein Wechsel mit Kontinuität

Führungswechsel sind für Unternehmen meist ein sensibler Moment. Sie bringen Veränderung, aber auch Unsicherheit mit sich – intern wie extern. Bei synaforce verlief dieser Übergang bewusst anders.

Tobias Lehner kommt nicht als externer Impulsgeber ins Unternehmen, sondern aus den eigenen Reihen.

Er kennt synaforce, die technologischen Herausforderungen, die Kundenanforderungen und vor allem die Menschen. Als CTO hat er die Entwicklung des Unternehmens maßgeblich geprägt und wesentlich dazu beigetragen, synaforce zu dem Unternehmen zu entwickeln, das es heute ist. Dass dieser Schritt keine Überraschung war, zeigt auch ein Blick zurück: Bereits seit 2022 trägt Tobias Lehner als Gesamtprokurist unternehmerische Mitverantwortung – die Ernennung zum Geschäftsführer ist damit die konsequente Weiterentwicklung einer bereits gelebten Rolle.

Mit Jahresbeginn 2026 führen Andreas und Tobias die synaforce in gemeinsamer neuer Konstellation. Peter Hartl hat sich aus der Geschäftsführung der synaforce zurückgezogen. Er hatte das Fundament für vieles gelegt, was heute selbstverständlich scheint. 

„Peter hat synaforce nachhaltig geprägt. Ich trete sein Erbe mit Respekt an – und mit dem festen Willen, es weiterzuentwickeln." — Tobias Lehner, Co-Geschäftsführer synaforce

 

Wer ist Tobias Lehner?

Tobias Lehner steht für mehr als technologische Exzellenz. Bereits in seiner Rolle als CTO hat er nicht nur strategische Technologieentscheidungen getroffen, sondern Teams aufgebaut, Prozesse gestaltet und synaforce als Innovationspartner am Markt positioniert. Er trifft Entscheidungen mit Weitblick – auch dann, wenn sie herausfordernd sind.

Gleichzeitig ist er eine Führungspersönlichkeit, die nah an den Menschen ist. Seine Fähigkeiten gewinnen in seiner neuen Rolle weiter an Bedeutung. 

„Meine Aufgaben haben sich verändert, aber mein Anspruch nicht: Ich möchte, dass synaforce für seine Kunden wirklich einen echten Mehrwert schafft. Das war mein Antrieb als CTO – und ist es als Geschäftsführer umso mehr." — Tobias Lehner

Die ersten 100 Tage hat Tobias genutzt, um bewusst zuzuhören und zu verstehen. Im Fokus standen Gespräche mit Kunden, mit Partnern, und Mitarbeitenden aus allen Bereichen des Unternehmens.

Statt schneller Maßnahmen oder kurzfristiger Signale setzt er auf fundierte Einblicke als Grundlage für nachhaltige Entscheidungen - ein zentraler Baustein moderner Führung. 

 

Andreas Braidt: Ergänzung auf Augenhöhe

Die Zusammenarbeit in einer Doppelspitze wirft häufig Fragen nach Rollenverteilung und Entscheidungsprozessen auf. Bei synaforce zeigt sich jedoch: Das Modell funktioniert - weil sich Andreas Braidt und Tobias Lehner bewusst ergänzen, statt zu konkurrieren.

Andreas Braidt prägt das Unternehmen seit vielen Jahren als unternehmerische Konstante. Er kennt die Kunden, die Märkte und die Wachstumsstrategien im Detail. Er hat synaforce in die Position gebracht, dass das Unternehmen heute als verlässlicher IT-Partner wahrgenommen wird. Diese Rolle füllt er weiterhin aus – jetzt mit einem Partner an seiner Seite, der die technologische Tiefe mitbringt, die synaforce von Mitbewerbern unterscheidet.

„Tobias und ich arbeiten schon lange zusammen –  seit Jahresbeginn in einer Konstellation, die ich mir für synaforce schon länger gewünscht habe. Wir ergänzen uns sehr gut.  Er denkt in Systemen und Lösungen, ich denke in Märkten und Menschen. Das ist keine Doppelspitze, das ist ein echtes Team." — Andreas Braidt, Geschäftsführer synaforce

Braidt beschreibt die ersten 100 gemeinsamen Tage als Geschäftsführer-Duo als „intensiv, aber konsequent richtigen Schritt". Die Entscheidungswege sind effizienter geworden, weil technologische und unternehmerische Perspektiven direkt am Tisch sitzen. Was früher über mehrere Instanzen lief, kann heute schneller gedacht und umgesetzt werden.

„Was ich an Tobias besonders schätze, ist seine Klarheit. Er vertritt seine Position offen – auch wenn sie unbequem ist. Genau diese Haltung braucht ein Unternehmen, das weiter wachsen will." — Andreas Braidt

Andreas-Braidt-Portrait

Auch Peter Hartl, der langjährige Geschäftsführer von synaforce, blickt auf den Übergang zurück – und nach vorne:

„Ich habe synaforce mit viel Herzblut mitaufgebaut und bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben. Umso mehr freut es mich, dass das Unternehmen in Händen liegt, denen ich voll vertraue. Tobias war schon als CTO und Gesamtprokurist ein tragender Pfeiler – dass er jetzt Geschäftsführer ist, ist folgerichtig. Ich wünsche ihm und Andreas alles Gute für die gemeinsame Zukunft. synaforce ist gut aufgestellt." — Peter Hartl, ehem. Geschäftsführer synaforce

 

Was sich verändert – und was bleibt

Führungswechsel werfen unweigerlich die Frage auf: Was ändert sich jetzt konkret? Bei synaforce ist die Antwort bewusst differenziert.

Was sich verändert: die Geschwindigkeit. Mit Tobias Lehner als Co-Geschäftsführer ist die technologische Strategie noch enger mit der Gesamtstrategie des Unternehmens verzahnt. Themen wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung und skalierbare IT-Architekturen für Kunden werden nicht mehr ausschließlich auf technischer Ebene diskutiert, sondern direkt auf Geschäftsführungsebene priorisiert.
Das bedeutet kürzere Wege, klarere Commitments – und ein Signal an den Markt: technologischer Fortschritt ist nicht nur Anspruch, sondern gelebte Realtität.

Was bleibt: der konsequente Fokus auf den Kundennutzen. Beide Geschäftsführer sind sich einig:
strategische Entscheidungen müssen sich an ihrem Mehrwert für Kunden messen lassen.

„Wir können noch so gute Strategien entwickeln – wenn sie beim Kunden keinen Wert schaffen, haben sie keine Relevanz. Das ist und bleibt mein Maßstab." — Tobias Lehner

Was ebenfalls bleibt ist die Unternehmenskultur: synaforce ist ein Unternehmen, in dem Menschen gerne arbeiten – und das nicht zufällig. Tobias Lehner hat in seinen ersten 100 Tagen deutlich gemacht, dass diese Kultur nicht als selbstverständlich betrachtet werden darf, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor, der bewusst gepflegt und weiterentwickelt werden muss.

 

Der Blick nach vorne

100 Tage sind kein langer Zeitraum - aber ausreichend, um eine klare Richtung zu erkennen. Bei synaforce zeigt sie eindeutig: technologisch ambitioniert, kundenzentriert und mit einem Führungsteam, das seine Stärken gezielt bündelt.

Die Herausforderungen der IT-Branche sind bekannt: Fachkräftemangel, rasante technologische Entwicklung, steigende Kundenerwartungen. synaforce stellt sich diesen Herausforderungen – mit einem CTO, der nun auch Geschäftsführer ist, und einem CEO, der weiß, was er an seinem Partner hat.

„Ich freue mich auf die nächsten 100 Tage - und auf alles, was darüber hinaus vor uns liegt." — Tobias Lehner

 

#synaforce #Leadership