14.09.2026
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Eine Poleposition in Barcelona, ein Podium auf dem Red Bull Ring und ein vorzeitig beendetes Finale in Monza: Für Proton Competition Bavaria ist die Saison 2026 im Porsche Mobil 1 Supercup abgeschlossen. Als Hauptsponsor blicken wir bei synaforce auf die sportliche Bilanz und auf Begegnungen zurück, die unsere Partnerschaft in diesem Jahr geprägt haben. Im Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland steht die Titelentscheidung noch bevor.
Monza: Nach einer gewerteten Runde war Schluss
Mehrere Unfälle in der Startphase beschädigten die Streckenbegrenzung und führten zum vorzeitigen Abbruch des Saisonfinales. Nach nur einer gewerteten Runde stand das Ergebnis fest: Keagan Masters belegte Rang 18, Kai Pfister Platz 24. Nach einem schwierigen Qualifying blieb Masters durch das frühe Ende keine Gelegenheit, sich im Rennen nach vorn zu arbeiten.
Gaststarter Andrea Galli war in einen der Unfälle verwickelt. Er überstand den Unfall unverletzt.
Die sportliche Bilanz im Supercup
Die stärksten Ergebnisse erzielte Keagan Masters in Barcelona und auf dem Red Bull Ring. In Spanien sicherte er sich die Poleposition. In Spielberg erreichte er von Startplatz acht aus Rang drei und damit das erste Podium des Teams in dieser Saison des Supercups.
Auch Kai Pfister entwickelte sich im Saisonverlauf weiter. Der Würzburger lieferte sich mehrfach sehenswerte Positionskämpfe, darunter Duelle mit Jacques Villeneuve, dem Weltmeister der Formel 1 von 1997.
In der abschließenden Fahrerwertung belegt Masters Rang zwölf. Proton Competition beendet die Saison auf Platz sieben der Teamwertung. Diese Ergebnisse gehören ebenso zur Bilanz wie die sportlichen Höhepunkte. Teamchef Christian Ried beschreibt eine Saison, in der das neue Fahrzeug von Beginn an viel Arbeit erforderte und das eng besetzte Feld kaum Fehler erlaubte. Über den Einsatz seiner Mannschaft sagt er:
„Die Mannschaft hat immer alles gegeben und einen guten Job gemacht.“
Wie wir die Partnerschaft bei synaforce gestalten
Unsere Zusammenarbeit mit Proton Competition Bavaria umfasst den Supercup und den Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland. Die Rennwochenenden haben in dieser Saison auch Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Gästen und Partnern geboten.
Ein Beispiel ist unser Healthcare Workshop am Norisring. Gemeinsam mit Alexander Weber diskutierten Gäste, Partner und Fachleute über die Digitalisierung im Gesundheitswesen und die Rolle unserer Rechenzentren. Dabei konnten sie Erfahrungen aus ihrem jeweiligen Arbeitsalltag einbringen und unterschiedliche Perspektiven auf die Anforderungen der Branche kennenlernen.
Für uns ist dieser Austausch ein wichtiger Teil des Sponsorings. Im persönlichen Gespräch lässt sich klären, welche Unterstützung Unternehmen und Einrichtungen benötigen und welche Fragen sie beim Betrieb ihrer digitalen Infrastruktur beschäftigen.
Daran knüpft unsere Arbeit bei synaforce an. Mit unseren zertifizierten Rechenzentren, Cloudlösungen und Managed Services unterstützen wir Unternehmen beim Betrieb ihrer IT. Unser Fokus liegt auf der Verfügbarkeit der Systeme, dem Schutz der Daten und einem effizienten Einsatz von Energie.
Gerade im Gesundheitswesen gehören dazu klare Zuständigkeiten und dokumentierte Abläufe. Unser Ansatz für souveräne IT für Kliniken verbindet diese Anforderungen mit einem verlässlichen, nachvollziehbaren Betrieb. Solche Themen im direkten Austausch mit Partnern zu besprechen, macht die Begegnungen im Rahmen unserer Roadshow für uns wertvoll.
In Hockenheim geht es um die Titel
Vom 9. bis 11. Oktober 2026 steht für Proton Competition Bavaria das Finale des Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland auf dem Hockenheimring an. Keagan Masters reist mit sieben Punkten Vorsprung als Führender der Fahrerwertung an. Auch in der Teamwertung liegt Proton Competition vorne. Damit hat die Mannschaft die Chance, beide Meisterschaften zu gewinnen.
Die Ausgangslage hat sich das Team über die bisherigen sieben Rennwochenenden erarbeitet. Zuletzt gewann Robert de Haan am Nürburgring das Samstagsrennen. Masters sicherte mit Platz vier am Sonntag seine Tabellenführung.
Wir bedanken uns bei Christian Ried, Michael Dirsch und der gesamten Mannschaft für die Zusammenarbeit und ihren Einsatz in dieser Saison. In Hockenheim drücken wir Keagan Masters und dem Team für die Entscheidung in beiden Meisterschaften die Daumen.
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